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Landsmannschaft Ostpreußen Landesgruppe NRW e.V. |
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Die Landsmannschaft
Ostpreußen ist EUFV-
Gründungsmitglied |
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Gruppe Wesel
- Nachrichten-Übersicht 2008:
Nachrichtenarchiv 2007:
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„Versöhnen statt spalten“
Wesel (RP) Für jahrzehntelanges Engagement in der
Landsmannschaft Ostpreußen-Westpreußen bekam Kurt Koslowski jetzt die
Verdienstmedaille des Bundesverdienstordens.
Siehe: RP-Online, Ausgabe Niederrhein-Nord, 12.04.2007,
www.rp-online.de/niederrheinnord/wesel/nachrichten/wesel/Versoehnen-statt...
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Das Datum in der Übersichtszeile bezieht sich
immer
auf das Erscheinungsdatum der jeweiligen Nachricht |
Traditioneller
Kulturabend der Gruppe Wesel
Wesel – Die Gruppe führte ihren traditionellen
Kulturabend durch. Der Erste Vorsitzende Kurt Koslowski konnte eine beachtliche
Zahl von Landsleuten und Heimatfreunden herzlich begrüßen. Er stimmte mit seinen
Begrüßungsworten die Festgesellschaft auf den Kulturabend ein. Der
Kulturreferent der Gruppe, Paul Sobotta, stellte in dem Referat „Ostpreußen, das
Land, seine Menschen und seine Kultur“ vor. Er führte unter anderem aus, daß die
Ostpreußen und deren Kultur – in alle Welt verstreut – auch überall ihre Spuren
hinterlassen haben. Eine sehr aufmerksame Zuhörerschaft bedachte den
Vortragenden am Ende seines Referates mit viel Beifall und anerkennenden Worten.
Ja, Ostpreußen soll auch zukünftig im Geschichtsbewußtsein der Menschen
weiterleben. Mit dem darauffolgend servierten Gänsebrustschnittchen ging es im
Programm weiter. Fleißige Marjellchen, unter der Leitung der Frauenreferentin
Waltraut Koslowski, warteten mit diesem köstlich-schmackhaften Traditionsessen –
dazu gab es noch Gänseschmalzbrote und Tee mit Rum – auf. Es wurde kräftig
zugelangt. Gut gestärkt, begaben sich die Teilnehmer auf eine Reise nach
Ostpreußen. Zusammen sah man den Film: „Ostpreußen – wie es einmal war!“. Mit
einem Abschlußlied ging eine sehr harmonische Veranstaltung zu Ende.
Kreisgruppe Wesel führte ihr
Erntedankfest durch
Erntedankfest! Die Landsmannschaft
Ostpreußen-Westpreußen, Kreisgruppe Wesel führte ihr Erntedankfest durch. Die
Erntedankkrone stand natürlich auch im Mittelpunkt. Viele Mitglieder und
Heimatfreunde waren nach Wesel in die Heimatstube gekommen, um Erntedank zu
sagen. Der Singkreis führte mit Worten und Gesang durchs Programm. Die
„Erntehelferinnen“ Gertrud Zuch, Irma Lauchmichel und Traute Koslowski gaben mit
ihren eindrucksvollen Gedichten „Erntezeit-Erntefest“, „Freut euch alle“ und
„Danket dem Herrn“ den festlichen Auftakt. Der Singkreis gab mit seinem
Liedbeitrag: „Der uns beschenkt und uns liebt“, seinen musikalischen Anfang. Die
Danksagung zur Ernte wurde vorgetragen von den drei Erntehelferinnen. Die
Erntedankgesellschaft stimmte danach in den Choral: „Nun danket alle Gott“
kräftig mit ein. Der Vorsitzende Kurt Koslowski hieß alle Anwesenden, untern
ihnen der stellvertretende Bürgermeister von Wesel, Volker Haubitz, sowie einige
Landsmannschaftsvorsitzende, sogar aus Duisburg, unter der Erntekrone herzlichst
willkommen. Kurt Koslowski umriß eindrucksvoll den Erntezyklus aus früherer
Zeit, wo die Erntearbeit nur von Menschenhand durchgeführt wurde, bis in die
heutige Zeit, wo nur noch Maschinen den Ernterhythmus bestimmen. Er erinnerte
auch daran, daß trotz guter Lebensmittelversorgung, auch bei uns, durch das
Ausland, dort ausgelöste Mißernten, Hungersnöte ausgelöst wurden. Die
Frauenreferentin Waltraud Koslowski schilderte die Erntetage in Ostpreußen – man
konnte die Stecknadel fallen hören. Zwischendurch stimmte der Singkreis wieder
ein: „Es dunkelt schon in der Heide“, dann ein Gedicht, Erzählungen über die
Ernte, Lieder zum Mitsingen. Der Mundharmonika-Kreis ließ „die Mühle klappern am
rauschenden Bach“. Der stellvertretende Bürgermeister Haubitz fand in seinen
Grußworten zutreffende Zeilen zum Erntedank. Das Programm stand weiterhin im
Zeichen des Erntedanks mit Liedvorträgen des Singkreises und Gedichten. Waltraud
Koslowski bat mit ihren Helferinnen zum Ernteschmaus mit Klopsen, Würstchen,
Kartoffelsalat und Krautsalat. Der Höhepunkt des Tages war wie immer die
vielversprechende Tombola mit vielen selbsthergestellten Preisen, die wie immer
ihre zufriedenen Besitzer fanden. Man saß noch lange beim Schabbern zusammen.
Gruppe Wesel beim
Deutschlandtreffen in Berlin
WESEL (RP) Die Landsmannschaft Ostpreußen-Westpreußen,
Kreisgruppe Wesel, ist vom
Deutschlandtreffen in Berlin zurück. Sternstunde dieser Tour, die unter dem
Motto stand „Ostpreußen bleibt', war die Verleihung des Kulturpreises für
Publizistik an Hildegard Rauschenbach und des Preises für Wissenschaft an Dr.
Wulf Wagner. Besonders gefallen haben den Mitgliedern der Landsmannschaft die
Ostpreußenlieder, die BernStein mit so viel Gefühl vortrug, dass sich viele in
die alte Heimat zurückversetzt fühlten. In der Podiumsdiskussion und der
Schlussveranstaltung wurde die deutsche Eigentumsfrage diskutiert. Alte und neue
Sehenswürdigkeiten erlebte die Reisegruppe vom Niederrhein schließlich noch bei
einer Stadtrundfahrt. Eine gelungene Berlin-Tour – da waren sich alle Teilnehmer
sicher. - zum Fotoalbum.
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Quellen:
Fotomontage: Gerda Zauner;
Text: Paul Sobotta / Rheinische Post, Ausgabe Voerde/Walsum, 20.05.2008
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Die Gruppe Wesel feierte ihr
Frühlingsfest
Die Gruppe feierte ihr Frühlingsfest. Der Erste Vorsitzende Kurt
Koslowski konnte eine stattliche Anzahl von Frühlingsteilnehmern herzlichst
begrüßen, und schilderte fesselnd das Frühlingserwachen in der Heimat. Der
Singkreis hatte die gesamte Gestaltung des Nachmittags übernommen. Mit seinen
frohen Liedern und Darbietungen wurde der Frühling „angekündigt“. Der
Mundharmonikakreis animierte alle Teilnehmer zum Mitsingen. Die gesamte
Vogelwelt hatte sich im „Programm versammelt“. Die Frauenreferentin Waltraut
Koslowski schilderte in ostpreußischer Mundart den Frühlingsbesuch von Karlchen
im Tiergarten, der mit viel Schmunzeln und Beifall bedacht wurde. Gertrud Zuch
und Irma Lauchmichel erfreuten mit ihren Gedichten und Geschichten zum Frühling
die Teilnehmer. Nach dem Schlußwort des Vorsitzenden wurde das traditionelle
Grützwurstessen, Krakauerwurst, Sauerkraut und Brotbeilage eingenommen. Man saß
noch lange gemütlich beisammen.
Jahreshauptversammlung der Gruppe
Wesel
Wesel – Auf der Jahreshauptversammlung konnte der Vorsitzende Kurt Koslowski
eine stattliche Zahl von Mitgliedern und Heimatfreunden begrüßen. In seiner
Begrüßungsrede stellte Koslowski die Kulturarbeit des unvergessenen Deutschen
Ostens in den Vordergrund und rief alle Anwesenden auf, dabei unermüdlich tätig
zu sein. Anschließend ging er auf die die Versuche linker Gruppierungen ein,
„Agnes Miegel“ als Namensgeberin einer Schule zu verunglimpfen (siehe Preußische
Allgemein Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Folge 50 vom 15. Dezember 2007). Nach
dem Jahresbericht 2007 wurden die Aktivitäten für 2008 vorgestellt: 5. April,
Frühlingsfest in der Heimatstube; 10. bis 12. Mai, Beteiligung am
Deutschlandtreffen der Ostpreußen in Berlin; 15. Juni, Sommerfest der
vereinigten Landsmannschaften im Hof der Heimatstube; 23. / 24. August,
Teilnahme am Kreistreffen der Rastenburger in der Niederrheinhalle zu Wesel; Für
Juli hat der Zweite Vorsitzende Paul Sobotta zusammen mit den Eheleuten Knop
eine Ostpreußenreise organisiert. Vorstandswahlen lagen dieses Jahr nicht an.
Nach den Regularien mit der Entlastung des Gesamtvorstandes ging alles korrekt
und rasch vonstatten. Bevor es auf den zweiten Teil der „Ostpreußenreise im
Film“ ging, stärkte man sich an der schön eingedeckten Kaffeetafel mit
selbstgebackenem Ölgebäck nach ostpreußischer Art. Anschließend hob der
Fahrdienstleiter Kurt Koslowski die „Kelle“, und der vollbesetzte
„Heimatstuben-Expreß“, setzte sich für eineinhalb Stunden in Bewegung. Es ging
durch Masuren, die Romintener Heide, Trakehnen, die Memelniederung, das Samland,
die Kurische Nehrung, Pillau, Zoppot nach Danzig. Eine Zeitreise – 70 Jahre
zurück –, die auf alle Anwesenden einen großen Eindruck machte. Man hätte eine
Stecknadel fallen hören können.
Gruppe Wesel fährt zum
Deutschlandtreffen nach Berlin
Vom 10. bis 12. Mai fährt die Gruppe Wesel zum
Deutschlandtreffen der Ostpreußen nach Berlin. Interessenten können ab sofort
bei Kurt Koslowski, Telefon (02 81) 6 42 27, oder Paul Sobotta, Telefon (02 81)
4 56 57, Auskünfte einholen und sich verbindlich anmelden. Dieses Angebot gilt
auch für Interessenten aus dem Umfeld Moers und Oberhausen.
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