Über 60 Jahre Flucht und Vertreibung

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LGr.-Archiv 2009
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Landsmannschaft Ostpreußen Landesgruppe NRW e.V.


Gedenkschrift:
Gedenkschrift - 60 Jahre LO-NRW
60 Jahre LO Landesgr. NRW
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LO Landesgruppe NRW - aktuell

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Vorstand der Landesgruppe der LO-NRW - 31.07.2010

 

 

Heinke Braß, Landesfrauenreferentin der LO-NRW verstorben
Am 29./30. März 2008, anlässlich der Stadtvertretersitzung der Stadtgemeinschaft Königsberg (Pr) in Mülheim an der Ruhr, überreichte die Frauenreferentin der  Lan-desgruppe NRW, Heinke Braß, das Ehren- und Verdienstabzeichen der Landesgrup-pe an Lorenz Grimoni.Landesgruppe – Am 17. Juli 2010 hätte Heinke Braß, die Landesfrauenreferentin von Nordrhein-Westfalen, ihren 70. Geburtstag gefeiert. Doch dazu kam es nicht mehr. Sie erlag am 5. Juli einer Krankheit, gegen die sie zwei Jahre lang mit bewundernswerter Energie gekämpft hatte. Die Landesgruppe verlor ein langjähriges Vorstandsmitglied und eine engagierte und kompetente Landsmännin. Heinke Braß war gebürtige Königsbergerin, und sie blieb ihrer Vaterstadt verbunden bis zu ihrem letzten Atemzug. Sie gehörte der Stadtvertretung der Stadtgemeinschaft Königsberg an und hatte im Vorstand das Amt des Schatzmeisters inne. ... Mitteilung lesen...


 Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 29/10 vom 24.07.2010

 

 

Ostpreußische Handarnbeit darf natürlich auch nicht fehlen.Gedenken - Plachandern - Feiern
Das Ostpreußenfest auf Schloss Burg bewies wieder einmal mehr die Verbundenheit der Vertriebenen mit ihrer Heimat.

Das diesjährige „Kleine Ostpreußentreffen“ auf Schloss Burg an der Wupper stand unter dem Zeichen der Erinnerung an die Volksabstimmung vor 90 Jahren.
Die Landsmannschaft Ostpreußen, Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, hat zur nunmehr 14. Kulturveranstaltung auf Schloss Burg bei Solingen eingeladen. Zahlreiche Landsleute, Persönlichkeiten des sozialen und politischen Lebens sowie treue Ostpreußen-Freunde versammelten sich trotz glühender Hitze vor der Gedenkstätte des deutschen Ostens, um das traditionelle „Kleine Ostpreußentreffen“ zu feiern. Zu den prominenten Gästen gehörten u.a. ... -  3 Artikel lesen...


Vorstand der Landesgruppe der LO-NRW - 10.07.2010

 

 

„Wir bleiben deutsch!“ - Ostpreußen in NRW treffen sich in Gedenken an die Volksabstimmung vor 90 Jahren auf Schloss Burg
Sie repräsentierten den Mehrheitswillen: Ostpreußen demonstrieren für den Verbleib beim Reich.Düsseldorf/Solingen. Am 11. Juli 1920 blickten die Menschen in Deutschland mit Spannung auf die Geschehnisse im Osten des Reiches. Die Bewohner der Abstimmungsgebiete Ost- und Westpreußens begaben sich nach den Bestimmungen des Versailler Vertrages an die Wahlurnen, ... Das Ergebnis des unter alliierter Kontrolle stattgefundenen Referendums hätte eindeutiger nicht ausfallen können ...  Am 11. Juli 2010 treffen sich die aus ihrer Heimat vertriebenen Ostpreußen in NRW auf Schloss Burg, um an den beispiellosen Akt der Selbstbestimmung zu erinnern. ... -  Pressemitteilung lesen...


Aufruf zur Erinnerung an die Volksabstimmung
 im südlichen Ostpreußen vor 90 Jahren am 11. Juli 1920

Quelle: Ostpreußen-TV, www.youtube.com/watch?v=LD8rVT-dqEA

 
weitere Informationen:
Volksabstimmung am 11. Juli 1920 - Überwältigendes Votum für Deutschland
Aufruf zur Erinnerung an die Volksabstimmung
 
1920 übernahmen in Teilen Ost- und Westpreußens die Kriegssieger die Verwaltung
Schatten über der Selbstbestimmung
 
Die Ergebnisse der Volksabstimmung im südlichen Ostpreußen vom 11. Juli 1920

Vorstand der Landesgruppe der LO-NRW - 17.02.2010

 

 PDF-Datei

Erklärung zum Verzicht der Präsidentin des BdV, Frau Erika Steinbach, im Stiftungsrat der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ mitzuwirken.
Die unredliche Auseinandersetzung um die Mitgliedschaft der Präsidentin des BdV, Frau Erika Steinbach, im Stiftungsrat der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ ist mit einem Ergebnis abgeschlossen worden, das vom Vorstand der Landesgruppe NRW der Landsmannschaft Ostpreußen nur als enttäuschend gewertet werden kann.
Es handelt sich nicht um einen befriedigenden Kompromiss, in dessen Rahmen Frau Steinbach auf den  zu Recht beanspruchten Sitz im Stiftungsrat nun verzichtet hat, sondern um einen – wenn auch verbrämten – unvergoltenen Verzicht. Die als Gewinn ausgegebenen zusätzlichen drei Sitze für die Seite der Vertriebenen werden neutralisiert, indem der Stiftungsrat um acht Sitze  zugunsten von Institutionen erweitert wird, deren Vertreter in der Auseinandersetzung um den Stiftungsrat eher vertriebenenfeindlich zu hören waren. ... -  Erklärung lesen...


Kölnische Rundschau - Nachrichten vom 02.02.2010

  

Steinbach in Düsseldorf: Buh-Rufe für Westerwelle
Erika Steinbach bei ihrem Auftritt vor der CDU-Landtagsfraktion in Düsseldorf. (Foto: Peperhowe, Jürgen) Mit diesem Ansturm hatte die CDU-Landtagsfraktion nicht gerechnet: Mehr als 700 Gäste wollten die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach, hören. Kurzfristig wurde die Runde vom Landtag in die Rheinterrassen verlegt. Seit die streitbare Vorsitzende einen Sitz im Beirat der Stiftung „Flucht, Vertreibung und Versöhnung“ einfordert, liegt sie mit Kanzlerin Angela Merkel, vor allem aber mit Außenminister Guido Westerwelle (FDP), im Clinch. - Artikel lesen... - Video-Bericht...


Bundesvorstand der Landsmannschaft Westpreußen - 30.12.2009

 

 

Offener Brief an die NRW-Landesregierung
Thema: Bürger "mit polnischem Migrationshintergrund"

Sehr geehrte Frau Vehar,
Sie werden auf der Internetseite der Staatskanzlei des Landes NRW und des Ministers für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes NRW als Ansprechpartnerin für den Informationstext zu POLEN genannt. Das Referat V.3 - Bilaterale Beziehungen innerhalb der EU, Benelux-Kooperation, Interregionale Zusammenarbeit - hat wohl den Text verfasst, der einen katastrophalen Fehler aufweist.
Sie preisen dort die guten Beziehungen des Landes NRW zu Polen und schreiben u. a. - Zitat:

"Hinzu kamen Menschen, die ihre polnische Heimat nach 1945 verlassen und an Rhein und Ruhr eine neue Heimat gefunden haben. Sie haben beim Wiederaufbau des Landes erheblich mitgeholfen. Mit der Zeit verschmolzen die Kulturen, ohne dass die Wurzeln vergessen wurden. Zurzeit leben insgesamt etwa 305.000 Deutsche mit polnischem Migrationshintergrund und ca. 109.000 polnische Staatsbürger in Nordrhein-Westfalen."

Woher kommen die Zahlen? 
- Brief lesen...


Vorstand der Landesgruppe der LO-NRW - 24.11.2009

 

 PDF-Datei

Offener Brief – Mitgliedschaft der Präsidentin des BdV, Frau Erika Steinbach, im Stiftungsrat der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“.
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
seit Antritt der neu gebildeten Bundesregierung beobachtet der Vorstand der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen der Landsmannschaft Ostpreußen  mit großer Verärgerung und Befremden, dass sich der Bundesaußenminister, Herr Guido Westerwelle, gegen die Mitgliedschaft von Frau Steinbach im Stiftungsrat der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ ausspricht. Ohne Not hat er das auch bei seinem Antrittsbesuch in Polen getan.
Der Vorstand der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen der Landsmannschaft Ostpreußen ersucht Sie dringend, Ihre Kompetenzen als Bundeskanzlerin wahrzunehmen und durchzusetzen, dass Frau Steinbach als gewählte Repräsentantin des Bundes der Vertriebenen den Sitz im obengenannten Stiftungsrat einnehmen kann. - Brief lesen... - Antwort der Bundesregierung vom 17.02.2010 ...


Bund der Vertriebenen  Landesverband NRW - 16.11.2009

 

 

Vertriebene in Nordrhein-Westfalen solidarisieren sich mit Erika Steinbach
Mit Empörung haben die Ost- und Sudetendeutschen in Nordrhein-Westfalen zur Kenntnis genommen, wie Außenminister Guido Westerwelle auf die mögliche Nominierung von BdV-Präsidentin Erika Steinbach MdB für den Beirat der geplanten Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ reagiert hat. „Es ist Sache der Vertriebenen, wen sie in dieses Gremium entsenden wollen“, zeigte sich der nordrhein-westfälische BdV-Landesvorsitzende Hans-Günther Parplies ungehalten  über die Einmischung des Außenministers. „Es ist doch eine Selbstverständlichkeit, daß die demokratisch gewählte Vorsitzende des größten Opferverbandes der Vertriebenen den Platz in einem Beirat einnimmt, der sich genau mit dieser Opfergruppe beschäftigt.“ Das sei bei anderen Opfergruppen eine Banalität, im Falle der Vertriebenen sollten die Opfer selber offenbar gar nicht zu Wort kommen. - Artikel lesen...


Landsmannschaft Ostpreußen - Landesgruppe NRW - 24.10.2009

 

 

Pressemitteilung: Resolution zur Ratifizierung des Lissabon-Vertrages
das "vereinte" Europa - ohne vereinte MenschenrechteDie bei der Landeskultur- und Frauentagung am 24.10.2009 versammelten Vertreter der Orts- und Kreisgruppen der Landsmannschaft Ostpreußen in NRW nehmen mit Unverständnis und Empörung zur Kenntnis, dass nach der heutigen Nachrichtenmeldung bei der Ratifizierung des Lissabonner Vertrages für die Tschechische Republik Ausnahmeregelungen zur Geltung der EU-Grundrechtecharta vorgesehen sind, welche die Ansprüche der deutschen Vertriebenen aus Menschenrechtsverletzungen durch die Vertreibung ausschließen sollen. - Artikel lesen ...


Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 32/09 vom 08.08.2009

Ein starkes Stück - oder wie man sich die Geschichte macht, wie sie einem gefällt
Landesstelle Unna-Massen - Ein starkes Stück LandesgeschichteDer bedauerlicherweise weitestgehend auf die Vertriebenenkreise in der Bundesrepublik Deutschland und einige wenige Artikel bzw. Leserbriefe in überregionalen Zeitungen beschränkte Sturm der Entrüstung, welchen die „Empfehlung“ des Bundesinnen-ministeriums bzgl. der melderechtlichen Anerkennung des ehemaligen Ostdeutschland in den Grenzen vom 31.12.1937 mit dem Stichtag 2. August 1945 als „Ausland“ hervorgerufen hat, ist kaum abgeflaut. - 2 Artikel lesen ...


BJO-Zeitschrift „Fritz“, Ausgabe 1/2009

Der Versuch eines Schauprozesses:
NRW-TV poltert gegen den Bund der Vertriebenen

NRW-TV: Rudi Pawelka (li.) und Moderator Roger Horné während der Sendung Horne-Live vom 11.3.2009 Schon während seiner einleitenden Worte machte NRW-TV-Moderator Roger Horné aus seiner Abneigung gegenüber dem Bund der Vertriebenen (BdV) keinen Hehl. Prompt unterstellte er dem Verband in polemischer Weise, er habe sich mit der Entscheidung, den für BdV-Präsidentin Erika Steinbach vorgesehenen Sitz im Rat der Bundesstiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ vorübergehend nicht zu besetzen, lediglich die Option freigehalten, „eventuell später nachzulegen“. ...Artikel lesen ...


Landsmannschaft Ostpreußen - Landesgruppe NRW - 13.07.2009

 

 

Pressemitteilung: „Sie sind die wahre Friedensbewegung“
Ostpreußen in NRW trafen sich auf Schloß Burg.
Horst Westkämper (MdL NRW) während seines Festvortrags. - Zur Vergrößerung Bild anklickehenSolingen. Trotz heftiger Regenschauer am Morgen füllte sich der Innenhof von Schloß Burg zur Hauptkundgebung des NRW-Ostpreußentreffens am 12. Juli 2009 bis auf den letzten Platz. Remscheids Bürgermeister Lothar Krebs (SPD) hob in seinem Grußwort unter anderem die Möglichkeiten hervor, über welche die Lokalpolitik hinsichtlich der Erinnerung an Flucht und Vertreibung und bezüglich des Ziels der Verständigung verfügt. Er bedauerte, dass es bisher nicht gelungen sei, eine Städtepartnerschaft mit seinen polnischen Kollegen in Sensburg einzurichten. „An uns liegt es nicht“, versicherte der Sozialdemokrat. ... - Artikel lesen ...


Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 24/09 vom 16.06.2009

 

 

Nationaler Verlust und nationales Erbe - Die Landesgruppe Nordrhein-Westfalen der Landsmannschaft Ostpreußen feierte ihr 60jähriges Bestehen.
Wilhelm v. Gottberg während seines Grußwortes„Gedenkstunde“ war die Veranstaltung zum 60jährigen Bestehen der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen genannt worden, die in Düsseldorf im Gerhart-Hauptmann-Haus stattfand. Vor der Bezeichnung „Feierstunde“ war man zurückgeschreckt. Der Verlust der Heimat bleibt, und das kann man nicht feiern.
Der stellvertretende Vorsitzende Prof. Dr. Ulrich Penski konnte zahlreiche Ehrengäste begrüßen: den Sprecher der Landsmannschaft Ostpreußen, Wilhelm v. Gottberg, ... - Artikel lesen ...


Landsmannschaft Ostpreußen - Landesgruppe NRW - 02.03.2009

 

 

Pressemitteilung zu: Anne Will: Flucht und Vertreibung -
eskaliert jetzt der deutsch-polnische Zoff?

Logo zur Senderreiche "Anne Will"Teilweise recht vehement gestaltete sich die verbale Auseinandersetzung bei der Gesprächsrunde zum Thema „Flucht und Vertreibung - eskaliert jetzt der deutsch-polnische Zoff?“, zu der die Moderatorin Anne Will ins ARD-Studio eingeladen hatte. Wolfgang Bosbach (CDU) kritisierte in erfreulich deutlichen Worten die Rufmordkampagne gegen BdV-Präsidentin Erika Steinbach und ging dabei sowohl mit unsachlichen und ehrverletzenden Angriffen aus Polen als auch aus den Reihen der SPD scharf ins Gericht. - Artikel lesen ...


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Stand: 24. Juli 2010